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Kashi Days |
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Flying East ist eine CD, die vorwiegend Kompositionen von Charly Wintermeyer enthält. Er wird begleitet von den Musikern Daniel und Matthias Scheel. Daniel spielt elektrische Gitarre und Kontrabass. Sein Bruder stellt den musikalischen Rahmen mit der zwölfsaitigen Gitarre und der Waldzither, einem mittelalterlichen Instrument. Kailash Nishat aus Benares bringt mit seinem Tablaspiel nordindische Rhythmik ein. Er ist Schüler des grossen Pandit Chote Lal Mishra von Benares. JoJo Stefan spielt getragene Passagen und einfühlsame Improvisationen auf dem Flügel. Michael Reimann spielt Sandawa , Monochord Gong und Zimbeln. Er ist der Gastmusiker auf dieser CD. Die ca. 60 Min. Musik bewegen sich zwischen Orient und Okzident. Allerdings werden dem westlichen Hörer die orientalischen Melodien vor einem harmonischen Gerüst präsentiert, wodurch der Zugang erleichtert wird. Die Musik möchte entspannen gleichzeitig aber auch unterhalten. Erhältlich für 15.- €
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Die Grundbesetzung ist wie bei der ersten Ganga-Produktion, aber an Stelle von Michael Reimann stösst Sascha Dauven mit einem Stringboard hinzu. Matthias spielt die Waldzither und Perkussion, sein Bruder Daniel spielt die spanische und die elektrische Gitarre sowie den Kontrabass. Auf dem Album Air Spirits kommen südamerikanische Elemente mit hinzu und mischen sich mit Pop, Jazz und indischen Einflüssen. Kailash Nishad besticht wieder durch sein präzises Tablaspiel und die ausgezeichnete Perkussion (Ghattam, Dholak etc.).
Die Gebrüder Scheel und Charly haben die Kompositionen für diese CD geschaffen. 60 Minuten abwechslungsreicher Weltmusik nehmen den Hörer mit auf eine Reise durch verschiedene Kulturen. Stets gilt aber das Gebot der harmonischen Verschmelzung.
Ganga präsentiert sch als integere Gruppe, die Orient und Okzident auf interessante Weise zum Einklang bringt. Ganga and Friends haben damit eine Musik eigener Prägung geschaffen. die Bereitschaft zum Experiment und die durch abwechslungsreiche Improvisation aufgelockerte Melodiestruktur lässt vor dem Zuhörer Bilder entstehen, die ihn hinaustragen aus dem Alltag hin zu Phantasie und Unterhaltung. Erhältlich für 15.- € |
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Liz Meyer wandte sich nach einer viele Jahre dauernden klassischen Ausbildung dem Jazz und der populären Musik zu Final Conclusion ist das Ergebnis der musikalischen Begegnung von Charly und Liz. Diese Ganga-CD ist in besonderem Masse interessant, weil 3 verschiedene Perkussionisten an ihr mitgewirkt haben. Ganesh Shankar Mishra, der Tablaspieler aus Benares, der auf diesem Album Tabla und auch Perkussion spielt. Der Trommler Morari ist Meister auf der Darabuka. Rahmentrommeln, Bodyperkussion und einige arabische Rhythmusinstrumente sind seine Leidenschaft. Akaash Wintermeyer spielt Tabla auf dem Stück "in Memory", das Charly einem seiner verstorbenen Freunde, dem Filmproduzenten Nandu Thakur, gewidmet hat. Auf diesem Album hat Ganga sich Pop, Jazz und Avantgardeinflüssen hingegeben. Armin Mahl sorgte für die Midisynchronisation und spielt die Keyboardtracks. Daniel Scheel ist auf der akustischen und elektrischen Gitarre und dem Elektrobass zu hören. Daniel Omlor spielt die Kalimba auf "At Dawn".
Erhältlich für 15.- € |
Solo Projekte |
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Benares, das Mekka der Hindus wird auch City of Light, also Stadt des Lichtes genannt. Charly Wintermeyer hat dort ca. 18 Jahre seines Lebens verbracht. Er ist in seinem musikalischen Schaffen stark von der Tradition der Stadt beeinflusst. Die nordindische klassische und leichtklassische Musik ist dort stark verwurzelt, denn viele grosse Meister haben dort gelebt und leben immer noch dort.
Diese CD ging aus der musikalischen Freundschaft zwischen Debashish Sanyal, einem jungen, begabten Sitarspieler aus Benares und Charly Wintermeyer hervor. Beide Musiker tragen leichtklassische Kompositionen als Duett vor. Debashish Sanyal spielt die Sitar nach der Tradition der Mayhar-Senia Gharana, hat aber auch seine eigene Entwicklung in Richtung Gesangsstil gemacht. Die Musik ist unterhaltend , entspannend, vom Traumhaften bis hin zum Illustren. Ca.60 Minuten Musik laden zum Verweilen ein , entführen in eine exotische Welt mit anderen Sitten und Gebräuchen, anderen Jahreszeiten und einem anderen Klima. Durch die angenehme Präsentation wird der Höer aber nie überfordert.Der obertonreiche Klang der Sitar mischt sich mit den weichen tragenden Tönen der Bambusquerflöte. Akaash Wintermeyer besticht dabei durch sein klares, prägnantes Tablaspiel. Bis auf 2 Stücke auf der CD sind alle Duete zwischen Sitar und Flöte mit der rhythmischen Untermalung der Tabla. Alle Kompositionen sind traditioneller Natur. "Krishna's Eternal Flute" und "City of Light" sind Alben, die Charly Wintermeyer aus der musikalischen Begegnung mit einem Subkontinent heraus geschaffen hat. Natürlich waren viel mehr Menschen an diesem Schaffensprozess beteiligt, die an dieser Stelle namentlich nicht erscheinen. Ihnen allen, besonders Charly Wintermeyer`s Musiklehrern Chandrakant Prasad Veenu, Rajendra Singh Gurung, Prof. Prahalad Nath, Pt. Om Prakash Mishra und allen anderen gilt Charly`s besonderer Dank. Erhältlich für 10.- €
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Anamika und Aradhana sind zwei Schwestern, die von Kindesbeinen an Duett singen. Sie sind in Nordindien sehr bekannt und beliebt. Radio und Fernsehen haben ihnen zu hohem Bekanntheitsgrad verholfen. Auf dieser CD singen Sie Ghazals und Bhajans. Ghazals haben oft erotischen Charakter, Sie behandeln die guten Seiten des Lebens, die Liebe, alles Angenehme. Bhajans werden zur Ehre Gottes gesungen. Die indische Kultur ist voller Lebensfreude, was sich auch in der Musik äussert. Religion und alltägliches sind in Indien kaum voneinander zu trennen und es kommt zur Vermischung beider. Die Schwestern zeigen enorme Stimmkontrolle. Sie werden begleitet von Charly Wintermeyer auf der Bambusflöte, Balram Mishra auf der Tabla, Vasant Mishra auf der Sarangi, von Virendra auf der Dholak und von Mahesh Soren auf der Gitarre und dem Bass.
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Blue Karma |
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Blue Karma bestand von 2000 bis 2002. Bouggy Wheeler, der Gitarrist, Dobrospieler und Sänger mit der blues-artigen Stimme wird begleitet von Charly Wintermeyer und verschiedenen Perkussionisten. Elemente der 70er Jahre mischen sich mit Ethno-Einflüssen. |